Holzverarbeitung

Neue Geschäftspotentiale aufbauen

Ausgangssituation:

Ein alteingesessener Betrieb der Holzverarbeitung (Säge- und Hobelwerk) produziert heute zum Großteil auf Lager. Die Kunden holen die Ware im Betrieb ab. Größere Mengen werden auf Wunsch auch zugestellt.
Durch die Konkurrenz von Baumärkten einerseits, die die Ware billiger anbieten können, die Möglichkeiten der Digitalisierung andererseits ist man einerseits gezwungen, anderseits auch motiviert, das Geschäft neu auszurichten.


Strategischer Blickwinkel:

Bei einem Strategieworkshop aber auch der Beobachtung von Mitbewerbern haben sich erste Optionen für die Erschließung neuer Geschäftspotentiale ergeben:
- Neugestaltung der Wertschöpfungskette durch Verlängerung und Integration von Partnern (CAD-Integration);
- vom Produktanbieter zum Lösungsanbieter (z.B. kompletten Dachstuhl oder komplette Verkleidung nach Kundenauftrag fertigen und komplett liefern); "Das Brett weiß, in welches Wohnzimmer es kommt."
– Effizienzsteigerung durch Digitalisierung des Standardgeschäftes.

Holzverarbeitung

Neue Geschäftspotentiale aufbauen

Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette:

Herausforderungen Bevorzugter Einsatzbereich
1. Integration von Partnern zur Erweiterung der Wertschöpfungskette Lieferkette
Produktion
Kunde
2. Wie kann das Standardgeschäft effizienter abgewickelt werden? Kunde
3. Optimierte Abwicklung der Lieferungen Lieferkette
Produktion
Kunde

Holzverarbeitung

Neue Geschäftspotentiale aufbauen

Mögliche Lösungsansätze

Digitalkarten Projektideen
Horizontale Integration (E2E)
Integration der Wertschöpfungskette mit Partnern inkl. CAD-Integration
Customer Self Service
Kundenselbstbedienung für Stangenware einführen (bis hin zur Zulieferung auf Anforderung)