Chemische Industrie

Entwicklungszeiten verkürzen

Ausgangssituation:

Das Unternehmen der chemischen Industrie entwickelt und produziert Hochleistungswerkstoffe. Diese kommen vielfältig in anderen Industrien (Stahl-, Auto-, Chemieindustrie etc.) zum Einsatz. Die Entwicklung dieser Werkstoffe ist sehr spezifisch, sodass es einer Reihe von Versuchen bedarf, die Ausgangsmaterialien sowie den Herstellungsprozess für das Produkt zu bestimmen, bis das Produkt die gewünschten Eigenschaften aufweist. Dies erfordert Zeit, was im Wettbewerb eine kritische Erfolgsgröße darstellt. Zudem werden Produkte mit der Zeit austauschbar. Von Wettbewerbern werden neue Geschäftsmodelle lanciert, die in Richtung Vorwärtsintegration der Wertschöpfungskette gehen.


Strategischer Blickwinkel:

- Verkürzung der Entwicklungszeiten
- Neue Geschäftsmodelle erfinden
- kundenspezifische – maßgeschneiderte Produkte entwickeln

Chemische Industrie

Entwicklungszeiten verkürzen

Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette:

Herausforderungen Bevorzugter Einsatzbereich
1. Wie können die Entwicklungszeiten verkürzt werden? Innovation
2. Wie können wir näher zu unseren Kunden, um punktgenaue Problemlösungen bereitzustellen? Innovation
Produktion
Kunde
3. Welche neuen Geschäftsmodelle könnten für uns möglich sein? Kunde
Service

Chemische Industrie

Entwicklungszeiten verkürzen

Mögliche Lösungsansätze

Digitalkarten Projektideen
Big Data
Mittels Data Analytics den Entwicklungsprozess beschleunigen!
Social Media 4 Co-Creation
Integration des Kunden in den Entwicklungsprozess .
Horizontale Integration (E2E)
Verlängerung der Wertschöpfungskette (ev. durch Kooperation) .